Reduzieren Sie Lastspitzen, verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer Anlagen und begegnen Sie steigenden Betriebskosten – ohne vollständigen Systemumbau.
Rechenzentren lassen sich heute in vier Hauptgruppen einteilen:
Alle vier Typen stehen vor einem stark steigenden Strombedarf – von rund 20 TWh im Jahr 2024 auf über 30 TWh pro Jahr bis 2030.
Viele Bestandsstandorte setzen auf Nasskühltürme, Rückkühler oder adiabatische Luftkühlung. Genau bei hohen Außentemperaturen werden diese Systeme am stärksten belastet – und arbeiten am wenigsten effizient.
Das Ergebnis: höhere Energiekosten, mehr CO2-Emissionen und ein größeres Risiko thermischer Hotspots genau dann, wenn Zuverlässigkeit am wichtigsten ist.
Spitzenlastmanagement und zeitlich verschobene Kältebereitstellung können bis zu 50% des Strom- und Wasserverbrauchs für die Kühlung einsparen. Gleichzeitig sinken Betriebs- und Wartungskosten um bis zu 20%.
Das verbessert PUE und WUE des Rechenzentrums und ermöglicht einen Return on Investment von etwa fünf Jahren.
In Schwachlastzeiten – zum Beispiel nachts bei 20 °C Umgebungstemperatur – laufen Standardkältemaschinen oft nur mit rund 20% Auslastung. Um die Temperatur zu halten, taktet der Kompressor häufig ein und aus; das erhöht den Energieverbrauch und beschleunigt den Verschleiß.
Durch das Laden der HeatTanks bei niedriger Nachfrage und das Entladen bei steigender Last erhöhen wir die effektive Auslastung der Kältemaschine von 20% auf 40%. Dadurch arbeitet das System in einem günstigeren Betriebspunkt, erzielt eine EER-Steigerung von 49 %, senkt den Energieverbrauch und verlängert die Lebensdauer des Kompressors.
Bei Lastspitzen am Tag – etwa bei 35 °C Umgebungstemperatur und voller Kühllast – reduziert die Entladung unserer HeatTanks die effektive Last der Kältemaschine sofort von 100 % auf 85 %. Diese Verschiebung bringt das System in einen günstigeren Betriebspunkt und steigert die EER um 31 %.
Konventionelle Kältemaschinen mit festen Kompressorstufen haben bei Teillast oft Schwierigkeiten: Der Kompressor springt zwischen einzelnen Leistungsstufen, verbraucht unnötig Energie und verschleißt schneller. Thermische Speicher glätten das Lastprofil, reduzieren diese häufigen Stufenwechsel und steigern sowohl Effizienz als auch Anlagenlebensdauer.
| 25 – 50 % | weniger Kühlenergie |
| ≤ 40 % | Spitzenlastreduktion |
| ≤ 35 % | geringerer Wasserverbrauch |
| ~ 20 % | Einsparungen bei OPEX und Wartung |
PCM-Module liefern rund 65 kWh/m² auf kompakter Fläche und maximieren damit die verfügbare Energiekapazität vor Ort.
Entkoppelt Kälteerzeugung und Bedarf: Laden bei Nacht oder in Niedrigtarifzeiten, Entladen bei höchstem Bedarf – damit Kältemaschinen im besten COP-Bereich arbeiten.
Plug-and-play-Kompatibilität mit bestehenden wasser- oder luftbasierten Kühlkreisen – ohne großen Umbau der Infrastruktur.
Prädiktive Steuerung der Lade- und Entladezyklen auf Basis von Echtzeit-Lastprofilen, Wetterprognosen, Strompreisen und Netzauslastung – für kontinuierliche Einsparungen im laufenden Betrieb.
Sprechen Sie mit unserem HeatVentors-Spezialisten über Potenziale zur Lastverschiebung und Effizienzsteigerung.